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18.06.2019
„Was macht das Theater, Felix Ensslin?" fragt die Zeitschrift „Theater der Zeit"

Sascha Westphal sprach für die Mai-Ausgabe mit unsererem Regisseur und Dramaturgen über sein Theaterverständnis, seine Arbeit mit der AGORA und unsere Inszenierung ‚Hannah Arendt auf der Bühne‘,

Jeden Monat befragt Theater der Zeit, die vermutlich wichtigste deutschsprachige Theaterzeitschrift, Theatermacher'innen nach dem Stand und den Möglichkeiten des Theaters.


Lesen Sie, warum Hannah Arendt, die für Ensslins Theaterpraxis und Denken prägend war, „ein Stachel im Fleisch unserer politischen Gegenwart" ist, wie „das Theater auf das Theatralische der Politik reagieren" kann, warum Ania Michaelis Inszenierung „Hannah Arendt auf der Bühne", an der Ensslin als Dramaturg beteiligt war und das für ein Publikum ab 10 Jahren gedacht ist, „ein Beleg für die Möglichkeit ist, gleichzeitig und gleichwertig Theater für Kinder und Erwachsene zu machen" und was das alles mit seiner Inszenierung „Animal Farm - Theater im Menschenpark" zu tun hat, insofern beide Stücke mittels „dramaturgischer Schärfe" das Theater einer „Realisierung seines politischen Potentials" näher bringen. Das Theater, so Ensslin, wäre dann nicht mehr „nur Verhandlungsort, sondern ein Verwandlungsort der Handelnden und Urteilenden, es ist das Labor einer erhofften und erwünschten Zukunft." Wir danken dem TdZ-Verlag, dass wir das Interview hier zur Verfügung stellen dürfen: 

 

Original als PDF

Reine Textfassung

 

Das Gespräch mit Sascha Westphal ist in „Theater der Zeit" 5/2019 erschienen. Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis des Heftes und auch zur Möglichkeit das Heft zu beziehen.

 


 

 

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